Aktuelles

Aktuelle Antragsfristen für die Schutz- bzw. Schaffensaufenthalte in Deutschland
Wir nehmen aktuell Anfragen für Schutz- bzw. Schaffensaufenthalte in Deutschland entgegen. Die aktuellen Antragsfristen und mögliche Projektstarttermine finden Sie hier.
Allgemeine Informationen zu Förder- bzw. Auswahlkriterien finden Sie in den untenstehenden Informationen. Sehr gerne beraten wir Sie auch nach vorheriger Terminvereinbarung.

Allgemeine Informationen

Bevor Sie uns kontaktieren, lesen Sie sich bitte zunächst die allgemeinen Informationen und anschließend die speziellen Hinweise für Gastorganisationen bzw. Kunst- und Kulturschaffende gut durch. Bitte beachten Sie dabei insbesondere die Hinweise zur sicheren Kommunikation!
Wie sieht eine Förderung der Martin Roth-Initiative aus?
  • Die Martin Roth-Initiative (MRI) unterstützt gefährdete Kunst- und Kulturschaffende, indem sie temporäre Schutz- bzw. Schaffensaufenthalte in Deutschland oder in der Heimatregion (in der Regel sichere Staaten in der Region) finanziell fördert.
  • Alle Förderungen laufen über Gastorganisationen. Gastorganisationen können etablierte Kultureinrichtungen und Kollektive (bspw. Museen, Theater, Festivals, etc.) oder anderweitig relevante Organisationen sein, die Stipendiat:innen temporär aufnehmen, ihnen eine künstlerische/kulturelle Weiterarbeit ermöglichen und ein notwendiges Maß an begleitender Betreuung zur Verfügung stellen. Gastorganisationen sind für die inhaltliche, administrative und organisatorische Umsetzung der Aufenthalte verantwortlich.
  • Hinweis: Direktstipendien ohne Gastorganisation sind nicht möglich!
Welche Förderprogrammlinien gibt es bei der Martin Roth-Initiative?
  • Programmlinie 1  (PL1): Schutz-/Schaffensaufenthalte für gefährdete Kunst- und Kulturschaffende an Kultureinrichtungen bzw. kulturellen Orten in Deutschland
  • Programmlinie 2 (PL2): Schutz-/Schaffensaufenthalte für gefährdete Kunst- und Kulturschaffende an sicheren Orten in ihrer Heimatregion
Wer kommt für ein Stipendium der Martin Roth-Initiative in Frage?
  • Kunst- und Kulturschaffende weltweit, die in ihren Heimatländern insbesondere aufgrund ihrer künstlerischen bzw. kulturellen Arbeit einer Gefährdung ausgesetzt sind,
  • Kunst- und Kulturschaffende weltweit, die in ihren Heimatländern noch aktiv sind oder sich erst seit Kurzem außerhalb ihres Heimatlandes aufhalten,
  • Kunst- und Kulturschaffende weltweit, die keinen Zugang zu einem sicheren Aufenthaltsland (etwa aufgrund doppelter Staatsbürgerschaft, dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, etc.) haben,
  • Kunst- und Kulturschaffende weltweit, die über Sprachkenntnisse verfügen, die eine Zusammenarbeit mit der Gastinstitution ermöglichen.
  • Kunst- und Kulturschaffende, die nachweislich künstlerisch/kulturell tätig sind und deren Tätigkeit erwiesenermaßen über eine gewisse künstlerisch-kulturelle bzw. gesellschaftliche Relevanz verfügt (reine Hobby-Künstler:innen bzw. eine rein private künstlerische Tätigkeit kommen nicht für eine Förderung in Frage)
  • Bitte beachten Sie, dass alle oben genannten Kriterien erfüllt sein müssen. Ausgenommen von einer Förderung sind EU-Bürger:innen.
Wie wird eine Gefährdungslage definiert?
  • Gefährdet sind all jene, die aufgrund ihrer Arbeit oder aufgrund anderer Umstände (bspw. wegen ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, öffentlicher kritischer Äußerungen, Zugehörigkeit einer verfolgten Minderheit etc.) von staatlicher und/oder nicht-staatlicher Seite bedroht, beobachtet und/oder verfolgt werden. Die Gefahr kann dabei in Form von physischer bzw. psychischer Gewalt, Unterdrückung, Zensur oder Arbeitsverboten in Erscheinung treten.
Wie lange dauert ein Stipendium?
  • Förderungen in der Programmlinie 1 (Aufenthalt in Deutschland) haben eine Dauer von bis zu 12 Monaten.
  • Förderungen in der Programmlinie 2 (Aufenthalt an sicheren Orten in der Heimatregion) haben in der Regel eine Dauer von 3 – 6 Monaten.
Wie läuft ein Antragsprozess ab?
Programmlinie 1: Schutz- und Schaffensaufenthalte in Deutschland
  • Gastorganisationen und/oder Kunst- und Kulturschaffende können die Martin Roth-Initiative unter Beachtung unserer Informationspflicht zur Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten und den Hinweisen zur sicheren Kommunikation kontaktieren.
  • Nach einer kurzen Erstprüfung hinsichtlich der Erfüllung der formalen Förderkriterien erhalten Sie einen Zugang zu unseren Antragsformularen sowie weiteren nützlichen Hinweisen für den Antragsprozess (FAQ). Diese beinhalten die notwendigen Dokumente zur Projektantragstellung (einzureichen von der Gastorganisation) sowie ein „Personal Statement“ (einzureichen von den Kunst- bzw. Kulturschaffenden).
  • Bei der Antragsstellung berät Sie das Team der MRI gerne. Zur Einreichung Ihres Antrags beachten Sie bitte unsere aktuellen Fristen und Termine
  • Nach der formalen Prüfung aller eingereichten Unterlagen findet eine finale Auswahl durch ein unabhängiges Gremium, bestehend aus Mitgliedern der Kunst- und Kulturszene Deutschlands sowie  Vertreter:innen nationaler und internationaler zivilgesellschaftlicher Institutionen, statt.
  • Bitte beachten Sie, dass Sie sich aktuell nur für Schutz- bzw. Schaffensaufenthalte in Deutschland mit Beginn im kommenden Jahr bewerben können (s. Fristen).
Programmlinie 2: Schutz- und Schaffensaufenthalte an sicheren Orten in der Heimatregion
  • Gastorganisationen und/oder Kunst- und Kulturschaffende können die Martin Roth-Initiative unter Beachtung unserer Informationspflicht zur Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten und den Hinweisen zur sicheren Kommunikation  kontaktieren.
  • Die Martin Roth-Initiative berät Sie gerne, macht hiermit aber darauf aufmerksam, dass aktuell (Stand Juli 2021) keine Anträge für diese Programmlinie entgegegenommen werden. Die MRI veröffentlicht auf dieser Seite, wann und auf welcher Weise wieder Förderungen in der Programmlinie 2 möglich sein werden.
Was beinhaltet eine Förderung der Martin Roth-Initiative?
  • Ein monatliches Stipendium,
  • Nach Bedarf individuelle Unterstützungsleistungen für die Stipendiat:innen in angemessenem Umfang (z.B. notwendige Versicherungen, psychosoziale Unterstützung, Sprachkurse, Trainings, Vernetzungsmaßnahmen, etc.),
  • Ggf. eine finanzielle Unterstützung für zusätzlichen Personalaufwand in angemessenem Umfang (bitte beachten Sie, dass wir Stammpersonal und freie Mitarbeit, die nicht in direktem Zusammenhang zum beantragten Projekt stehen, nicht fördern können),
  • Begleitende Projektberatung durch die MRI und Fortbildungen (etwa zu Themen wie Sicherheit, sensible Öffentlichkeitsarbeit, psycho-soziale Betreuung) sowie Vernetzungsmaßnahmen und Erfahrungsaustausch mit anderen Gastorganisationen und Stipendiat:innen.
  • Bitte beachten Sie, dass mit dem Stipendien-Visum keine automatische Erlaubnis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder selbstständigen  / freiberuflichen Tätigkeit  verbunden ist.
Nach welchen Kriterien werden MRI-Förderungen ausgewählt?
Die Martin Roth-Initiative prüft die formale Förderfähigkeit von Projektanträgen. Ein unabhängiges Auswahlgremium entscheidet anschließend über Förderzu- bzw. absagen. Die Auswahl der Förderungen erfolgt anhand folgender Kriterien:
  • Gefährdungslage der Kunst- bzw. Kulturschaffenden (s.o.)
  • Profil der Kunst- und Kulturschaffenden (Qualität und gesellschaftliche Relevanz des bisherigen Schaffens)
  • Qualität der Projektziele und Maßnahmen (sind Ziele und Maßnahmen sinnvoll und passend bzw. realistisch und schlüssig?)
  • Inwieweit wird die berufliche Entwicklung bzw. künstlerische Weiterarbeit des Kunst- oder Kulturschaffenden unterstützt?
  • Künstlerische/arbeitsrelevante Passung zwischen Gastorganisation und Stipendiat*in, Betreuung und Integration (Eignung der Gastorganisation)
  • Potenzielle positive Rückwirkung auf die Herkunfts-/Gastgesellschaft durch das Projekt/durch die Förderung
  • Realistische und sinnvolle Rückkehr- bzw. Anschlussperspektiven (ggf. inkl. Vorbereitungsmaßnahmen)
  • Bei der Auswahl der Stipendiat:innen/Projekte werden Gender-Aspekte beachtet.
  • Bitte beachten Sie, dass die Martin Roth-Initiative keine Organisationen finanziell fördert, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen und keine Projekte finanziell fördert, die zum Boykott Israels aufrufen oder die die BDS-Bewegung aktiv unterstützen. Wir weisen dabei auf folgenden Beschluss des Deutschen Bundestages hin: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw20-de-bds-642892
Info

Informationen für Kultur-schaffende

Auf welche Förderung kann ich mich bewerben?
  • Programmlinie 1: Schutz- und Schaffensaufenthalte in Deutschland - Aufgrund begrenzter Kapazitäten können Sie sich nur gemeinsam mit einer Gastorganisation für eine Förderung in Deutschland bewerben. Bitte beachten Sie dabei die aktuellen Fristen und Starttermine.
  • Programmlinie 2: Schutz- und Schaffensaufenthalte an sicheren Orten in der Heimatregion - Aktuell können Sie sich nur für eine Förderung der Programmlinie 1 bewerben.
Wie kann ich mich um Unterstützung bei der MRI bewerben?
  • Aktuell ist nur ein Antrag/eine Bewerbung für die Programmlinie 1 möglich.
  • Vergewissern Sie sich, ob die unter "Allgemeine Informationen" genannten Kriterien auf Sie zutreffen.
  • Treten Sie mit der MRI in Kontakt. Beachten Sie dabei die Sicherheitshinweise.
  • Wenn es Ihre Sicherheitslage und der gewählte Kommunikationsweg erlaubt, schildern Sie bei der ersten Kontaktaufnahme so kurz und prägnant wie möglich, 
    1. wie Sie auf die MRI aufmerksam geworden sind,
    2. welche Staatsangehörigkeit(en) Sie haben und in welchem Land Sie sich zurzeit befinden,
    3. welcher künstlerischen/kulturellen Tätigkeit Sie nachgehen,
    4. welche Art der Unterstützung Sie suchen und ob bereits eine Gastorganisation zur Verfügung steht,
    5. warum Sie  Unterstützung benötigen.
  • Sind alle formalen Kriterien hinreichend erfüllt, erhalten Sie von uns einen Zugang zu unserem Bewerbungsformular (Personal Statement).
Hinweis: Die MRI versteht sich nicht als Notfallprogramm und kann keine Sofortunterstützung gewähren oder Prozesse beschleunigen.

Informationen für Gast-organisationen

Welche Voraussetzungen muss eine Gastorganisation mitbringen?
  • Die antragstellende Organisation besitzt eine Rechtsform (bspw. e.V., gGmbH, GmbH, etc.). Privatpersonen können keinen Antrag auf Förderung stellen.
  • Sie verfolgt mit dem Projekt keine wirtschaftlichen Interessen/Ziele.
  • Sie sollte Erfahrung im Umgang mit öffentlichen Förderungen haben bzw. die Bereitschaft aufweisen, sich entsprechende Kompetenzen zur Einhaltung zuwendungsrechtlicher Vorschriften anzueignen.
  • Sie ist in der Lage, eine:n gefährdete:n Kunst- bzw. Kulturschaffende:n in ihre Strukturen zu integrieren, die künstlerisch-kulturelle Weiterarbeit zu ermöglichen und ein notwendiges Maß an Betreuung zur Verfügung zu stellen.
  • Sie ist bereit, sich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen und erforderliche Maßnahmen zu deren Wahrung zu ergreifen.
  • Sie sieht sich in der Lage, den Aufenthalt sowohl organisatorisch als auch administrativ umzusetzen sowie (ggf. mit Unterstützung der MRI) aufenthaltsrechtliche Angelegenheiten zu klären.
Wie können Sie eine:n gefährdete:n Kunst- bzw. Kulturschaffenden unterstützen?
  • Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Interesse haben, als Gastorganisation zu fungieren. Sie können dabei bereits eine bestimmte Person für die Förderung vorschlagen oder auch eine allgemeine Bereitschaft der Zusammenarbeit signalisieren. Bitte beachten Sie dabei stets unsere Hinweise zur sicheren Kommunikation. Wir beraten Sie gerne und eruieren gemeinsam, ob eine Förderung durch die MRI in Frage kommt. 
  • Als Gastorganisation setzen Sie mithilfe einer MRI-Förderung einen Schutz- bzw. Schaffensaufenthalt inhaltlich-organisatorisch sowie administrativ um. Das heißt im Konkreten, dass die MRI Weiterleitungsverträge zur Projektförderung mit Gastorganisationen abschließt, die sich wiederum um die künstlerische und persönliche Integration der:des Stipendiatin:en kümmern. Eine Gastorganisation ist demnach verantwortlich für die Auszahlung eines monatlichen Stipendiums und unterstützt bei Fragen und Herausforderungen des Alltags.
  • MRI-Förderungen sind nicht nur Schutz-, sondern auch Schaffensaufenthalte. Idealerweise kann eine Gastorganisation mit ihren Strukturen und Netzwerken die kreative Weiterarbeit der Stipendiat:innen unterstützen und die berufliche Perspektiven auch für die Zeit nach der Förderung stärken. 
Infoveranstaltungen für interessierte (Gast-)Organisationen
  • Für interessierte Gastorganisationen bieten wir im Rahmen der laufenden Fristen drei digitale Infoveranstaltungen inklusive Q&A an. Hier werden allgemeine, aber auch spezielle Fragen zur Förderung und zur Antragsstellung beantwortet. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und auch von den Fragen anderer Organisationen zu profitieren.
  • Die Mindestteilnehmer:innenzahl der einzelnen Veranstaltungen liegt bei 3 Personen. Die Teilnahme ist freiwillig, wir bitten aber um eine verbindliche Anmeldung bis zu fünf Tage vor dem jeweiligen Termin unter info [at] martin-roth-initiative [dot] de / info [at] mri-application [dot] de (Protonmail). Die Veranstaltungen sind in deutscher Sprache geplant. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine Übersetzung auf Englisch benötigen bzw. Interesse an einer englischsprachigen Veranstaltung hätten.
  • Die vorläufigen Termine sind: 25.08.2021 (10:00 - 11:30 Uhr), 07.09.2021 (16:00 – 17.30 Uhr), 22.09.2021 (14.00 – 15.30 Uhr).

Fristen

Aktuelle Fristen und Termine in der Programmlinie 1 (Aufenthalte in Deutschland):
Ab sofort können Sie sich von der MRI beraten lassen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit der MRI.
  • Bis inkl. 03.10.2021: Frist zur Einreichung eines Personal Statements durch die Kunst- und Kulturschaffenden.
  • Bis inkl. 31.10.2021: Frist zur digitalen Einreichung der finalen Fassung des Projektantrags durch die Gastorganisation. Bis inkl. 03.10.2021 haben Gastorganisationen die Möglichkeiten, einen Antragsentwurf einzureichen, um Feedback von der MRI zu erhalten. (Bitte beachten Sie, dass wir für Projektanträge und Personal Statements standardisierte Formulare bereitstellen)
  • Bis inkl. 15.11.2021: Frist zur Einreichung eines rechtsgültig unterschriebenen und gestempelten Antrags (analog/postalisch, nur von der Gastorganisation)
  • Dezember: Entscheidung durch das Auswahlgremium
  • Bis inkl. 10.01.2022: Mitteilung der Entscheidungen des Auswahlgremiums
  • Januar 2022: Vertragsunterzeichnung und Beginn der Visaverfahren (betrifft nur die bewilligten Projekte)
  • März 2022: frühester Starttermin der Schutz-/Schaffensaufenthalte
Hinweis: Ein Rechtsanspruch auf die  Gewährung eines Zuschusses durch die MRI ist nicht gegeben. Bitte beachten Sie, dass die Auswahl zunächst noch unter Vorbehalt der Verfügbarkeit  der veranschlagten Projektmittel für die Haushaltsjahre 2022/2023 steht. Bedingt durch die mit Bundestagswahl im September 2021 eintretende vorläufige Haushaltsführung kann es unter Umständen zu nachträglichen Anpassungen hinsichtlich der Fristen und Projektstarttermine kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Kal2021

Kontakt-aufnahme

Bevor Sie uns eine konkrete Anfrage schicken, bitten wir Sie, vorab die o.g. Informationen und Kriterien gut durchzulesen sowie die folgenden Sicherheitshinweise zu beachten, um Risiken im Rahmen der digitalen Kommunikation zu verringern (hierbei handelt es sich um Empfehlungen zur Verbesserung des digitalen Schutzes, eine hundertprozentige Sicherheit kann nicht garantiert werden).
Generell empfehlen wir Ihnen, verschlüsselte Kommunikationsdienste zu verwenden. Zwei kostenlose Anbieter, mit denen Sie uns erreichen können, haben wir Ihnen unten aufgelistet. Bevor Sie dies tun, prüfen Sie bitte, ob die Installation bzw. Nutzung des jeweiligen Dienstes in Ihrem Heimat- bzw. Aufenthaltsland zu Problemen (Verdacht, Strafverfolgung) führen könnte. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ort und/oder recherchieren Sie (wenn möglich) im Internet, bspw. unter Privacy International.
  • Protonmail: Mit diesem E-Mail-Dienst ist es möglich, verschlüsselte Nachrichten zwischen Protonmail-Usern (end-to-end) zu versenden. Unter www.protonmail.com können Sie sich kostenlos einen Account anlegen und uns eine Nachricht an info [at] mri-application [dot] de senden. Achtung: Wenn Sie eine E-Mail von einem anderen Provider an diese Adresse senden, ist diese nicht verschlüsselt!
  • Signal: Dieser verschlüsselte Messenger-Anbieter funktioniert nach demselben Prinzip wie Whatsapp. Installieren Sie die Signal-App auf Ihr Smartphone und treten Sie mit uns Kontakt unter einer der folgenden Mobil-Telefonnummern:
    • +49 173 2980 515 (bis zum 30.08.2021)
    • +49 152 2172 7289 (ab 30.08.2021)
ACHTUNG: Unverschlüsselte E-Mails oder Telefonate sind sicherheitstechnisch vergleichbar mit Postkarten. Wenn Sie die MRI dennoch auf diesem Wege kontaktieren möchten, achten Sie bitte darauf, dass Sie bei der Kontaktaufnahme keine sensiblen Daten (Namen von gefährdeten Personen, Informationen zur Gefährdungslage, etc.) offen nennen.
  • E-Mail: info [at] martin-roth-initiative [dot] de 
  • Festnetz-Telefonnummer: +49 (0)30 284491-77
  • Whatsapp/SMS: Sie können uns unter den o.g. Mobilnummern auch über Whatsapp oder SMS erreichen. Wir weisen aber darauf hin, dass dies keine sicheren Formen der Kontaktaufnahme sind und raten deshalb – sofern möglich - zur Nutzung der o.g. Kommunikationswege.
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